Glasfaser: EWE mit Milliarden-Ausbauprojekt

Das Telekommunikations- und Energieunternehmen EWE plant in den kommenden zehn Jahren über eine Milliarde Euro in den Glasfaserausbau zu investieren.

Dieses haben aktuell der Vorstand und Aufsichtsrat des Konzerns entschieden. Ziel ist es, möglichst viele Gebäude im Vermarktungsgebiet mit einem direkten Glasfaserhausanschluss zu erschließen, um sehr hohe und stabile Bandbreiten anbieten zu können. Aktuell bietet EWE fast 90.000 Haushalten die Möglichkeit, einen direkten Glasfaserhausanschluss (FTTH) zu erhalten. Welche Regionen genau von dem neuen Investitionspaket profitieren werden, ist indes unklar.

EWE wird nach eigenen Angaben in den kommenden Jahren festlegen, in welchen Regionen das Unternehmen das Glasfasernetz ausbauen wird. Dies erfolgt unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Über die regionalen Ausbaupläne will man dann rechtzeitig informieren.

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Der Konzern ist in Nordwestdeutschland, Brandenburg und auf Rügen sowie in Teilen Polens und der Türkei aktiv und bietet seinen Kunden Leistungen rund um Strom, Gas und Telekommunikation.

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